
Philosophie LIVE
Hörproben aus dem Gespräch mit
Arthur Schopenhauer
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Studium von Philosophie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Promotion an der privaten Universität Witten/Herdecke über praxisbezogene Auswertung wissenschaftlicher Arbeits- und Forschungsergebnisse der Philosophie.
Zusatzstudium Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie in München.
Seit 1998 Philosophische Praxis in München zur Beratung von Privatpersonen und Unternehmen. Leiter des Interdisziplinären Netzwerks KYON, ein Projekt zum Erwerb und Training von Methodenkompetenz im universitären Studium. Dozent an verschiedenen Hochschulen. (Siehe Referenzen)
"Die Welt ist die Hölle" - Im Gespräch mit Arthur Schopenhauer,
Hörbuch, komplett-media-verlag, Grünwald 2010.
Wie bin ich der geworden, der ich bin? - Rezension eines Buches von Wolfgang Schmidbauer "Ein Land - drei Generationen. Psychogramm der Bundesrepublik" (Herder, Freiburg 2009),
in: PSYCHOLOGIE HEUTE, Ausgabe August 2009.
Die Rückkehr der Herostraten. Winnenden schockt. Was war die Ursache des Amoklaufs?,
in: PSYCHOLOGIE HEUTE, Ausgabe Juni 2009.
Die Täter wollen sich an der Gesellschaft rächen. Amokläufe und ihre gesellschaftlichen Ursachen werfen philosophische Fragen auf.,
Interview mit der Landshuter Zeitung 22. April 2009.
Die Zukunft des Sterbens: Wo und wie werden wir ewig ruhn?,
in: PSYCHOLOGIE HEUTE, Ausgabe Januar 2009.
Ein Leben lang im Gleichgewicht - Zur Philosophie der Bilanzierung,
in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 61. Jahrgang, November 2008, 22 - 2008, S. 17-19.
Gute Jahrgänge in Sicht? Der Philosoph Andreas Belwe sagt eine Generation der "Erlebnislosen" voraus - eine Gefahr für die Gesellschaft?,
in: P.M.-Magazin, Januar 2008.
Spielerisch leben,
in: Das Inspirationsbuch 2008. Leichter sein, hrsg. v. Gabriele Hartlieb, Herder spektrum, Freiburg 2007.
"Gott lacht über alles" - Ein Interview mit dem Kabarettisten Bruno Jonas,
in: P.M. Magazin August 2007.
Spielerisch leben
in: PSYCHOLOGIE HEUTE, Ausgabe Mai 2004.
Denken mit Mut und Herz. Philosophie in der Lebenspraxis
in: jevNET, Ausgabe 1/2004 (Herausgegeben von Jesuit European Volunteers)
Luxus - Der Reichtum der Sinne
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 1/2004.
Erfolg macht erfolgreich
in doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 5/2003.
Dem Optimismus eine Chance - Warum das Leichte das Schwerste ist
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 4/2003.
Weit gehen - und wo komme ich an? Und wie?
Gedanken zum Weg und zum Ziel
in: Unser Auftrag, Ausgabe 7/8 2003 (Herausgegeben vom Evangelischen Presseverband für Bayern)
Leben jenseits des Normalen
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 2-3/2003.
Was ist ein Lebensgefühl?
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 1/2003.
Im Einklang mit dem Leben
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 4/2002.
Auf der Suche nach der gewonnenen Zeit
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 3/2002.
Uni Betreuung: Note mangelhaft. Warum Universitäten gut daran täten, ihre Serviceleistungen auszubauen
in: Bayerische Staatszeitung vom 26. Juli 2002
Den Augenblick wagen
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 7-8/2002.
Ist ohne Geld alles nichts?
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 3/2001.
Zurück in die Zukunft - Das Glück der 70er Jahre
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 2/2001.
Alles über Freundschaft
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 4/2000.
Philosophie - der Rock 'n' Roll des neuen Jahrhunderts
in: doin' fine. Die schönen Dinge des Lebens, Ausgabe 2/2000.
Heitere Skepsis - Lebendige Stille. Wer philosophiert, lebt anders
in: ISNESS, Sonderausgabe 1/2000 bis September. ISSN 1437-4994.
Ungesellige Geselligkeit. Kant: Warum die Menschen einander 'nicht wohl leiden', aber auch 'nicht voneinander lassen' können,
Würzburg 2000.
ISBN 3-8260-1724-2.
Wider die Spaltung von innerer und äußerer Demokratie
in: In guter Verfassung? "Ungehaltene Reden" mündiger Bürger. Hrsg. v. Hildegard Hamm-Brücher (dtv - Modernes Leben, 36140) München 1999.
Artikel für das GROSSE WERKLEXIKON DER PHILOSOPHIE
(Hg. Franco Volpi), Stuttgart 1999. ISBN 3-520-82901-0.
Der Mensch ist im Gegenteil. Antagonistisches Geschichtsdenken im Anschluss an Kants sozialanthropologischen Begriff der Ungeselligen Geselligkeit in "Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht",
Egelsbach b. Frankfurt/M. 1998. ISBN 3-8267-2574-3.
| Leistungsgesellschaft und "spätrömische Dekadenz" | |
| 25.11.2010 | |
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| Mensch und Menschenbilder in ethischer Perspektive | |
| Kurszeitraum: 28.01.2011 - 29.01.2011 | |
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